Kamaduka im Juli 2017

Der Quast, königlicher Schleppenträger bei Joachim I., staunt und wundert sich über den herzlichen Empfang auf der Insel Marien Werder beim diesjährigen Inselleuchten. Mit König, Fischen und Schiffen zieht Kamaduka durch die Lande. Am 19. und 20. August dann wieder in Berlin.

Der Quast, königliche Schleppenträger bei König Joachim I. staunt und Wunder sich über  so viel Herzlichkeit auf der Insel Marien Wer der beim Insel-leuchten. Weiter geht es mit Kamaduka durch die Lande

 

 

Alter Ozean mit den kristallenen Wogen, wir grüßen Dich.

Kamaduk reist mit Schiff durch die Gezeiten. Kamaduka im Juni 2017

 

 schiff

 

Seine Majestät Joachim I. König von Deutschen Landen, Herzog von Diabates und Fürst von Allitzin, Philosoph aus Neigung und Politiker aus Zwang, Schirmherr und Beschützer des gemeinen Landmanns.

 

Hier wird noch der große Auftritt geprobt. Kamaduka im Mai 2017

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Öffentliche Probe 2017

Die erste öffentliche Probe steht fest. Am 14. Mai um 14 Uhr werden wir im Rahmen eines Festes auf dem ehemaligen FLugplatz Tempelhof auftreten. In einer Prozession erscheint ein alter König mit seinem Gefolge und verkündet dem Volk glückliche Zeiten. 

Bis dahin gibt es noch viel zu tun. Kamaduka im April 2017

 

 

Frühlingsstimmen

Die Meister und Ingenieure der Imagination hier bei der harten Arbeit, dem Leben eine umhüllende Atmosphäre aus Illusion und Leidenschschaft zu schenken. Mit Begeisterung imaginieren die Gleich-Gestimmten den Aufbruch in die Lebendigkeit.

Kamaduka im März 2017

 

 

 

 

 

Februar

Es ist Winter und die Kälte beherrscht den Tag. Wir sitzen in beheizten Räumen, surfen auf Fluten von Ideen. Viel wird besprochen, ein wenig probiert und langsam formt sich eine Idee zum zielgerichteten Vorhaben. Eine erste Skizze entsteht, grobe Spielvorlage, Begeisterung wandelt Trübnis in Heiterkeit. Kamaduka im Februar 2017.

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Oftmals werden wir gefragt, welche Bewandtnis es mit diesem seltsam klingenden Namen Kamaduka hat. Um derlei Fragen zu beantworten, soll die folgende Geschichte erzählt werden. 

Vor nunmehr 16 Jahren saßen wir zu fünft in einem Berliner Cafe´und grübelten über einen Theaternamen für das soeben von uns gegründete Straßentheater nach. Namen wie die zwölf Paladine oder die Phoebus Ritter oder die Amadisburschen wurden in Betracht gezogen aber dann doch verworfen. Kurz,  wir konnten uns auf keinen Namen einigen. Da erschien so ein Krishna Jünger an unserem Tisch und wollte uns seine heiligen Schriften gegen eine kleine Spende verkaufen. Entschlossen fragten wir den Krishna Geweihten, ob er einen Namen für unsere Straßentheatergruppe wüßte. Der Gottergebene meinte, wir sollten uns Kamaduka nennen, denn dieser Name brächte uns Glück und Wohlstand und es wäre der Name einer heiligen Kuh, die alle hehren Wünsche erfüllte. Wir waren beeindruckt und gaben unserem Ensemble den Namen Kamaduka.

 Nach diesem Begebnis folgte ein Weiteres. Ein lieber Kollege unseres Ensembles eröffnete uns ;                                

ihm sei im Traum die heilige Kuh Kamaduka erschienen, und hätte ihm gedrängt den Weg des asketischen Yogas einzuschlagen. Gesagt getan, wir verabschiedeten unseren Kollegen nach Westindien, wo er bald darauf ein berühmter Yogi und großer Heiliger wurde,  dank Kamaduka.Kamaduka 20161016 526